|

SPD Odenthal

SPD Odenthal
Person

Marilyn Forstbach

Liebe Odenthalerinnen, Liebe Odenthaler,

nun hier bin ich, Marilyn Forstbach, geboren am 01.11.1988 in Köln. Mitglied der SPD Odenthal.
Studentin der Politik- und Sozialwissenschaften in Bonn.
Ich liebe Tiere, die Natur, die Bewegung an der frischen Luft.
Anlass zu meinem Eintritt in die SPD gab ein Gespräch mit meiner Oma, sie hat den 2. Weltkrieg in Dresden miterlebt. Letztes Jahr sagte sie zu mir sie habe nie geglaubt nochmal solch eine Angst wie damals haben zu müssen. Eine Angst die nur Menschen kennen die einen Krieg miterlebt haben. Ich gehöre zu Glück zu den Menschen die diese Angst nicht kennt. Ich möchte sie auch nicht kennen lernen. Der hart erkämpfte Frieden der Generationen vor mir, scheint aktuell jedoch mehr denn je gefährdet zu sein.
Dies gilt es zu verhindern! Nicht von zuhause von der Couch aus, sondern durch aktive Mitarbeit! Und wo fängt man besser und sinnvoller damit an Einfluss auf das gesellschaftliche nationale und internationale Zusammenleben zu nehmen als vor der eigenen Haustür?
Wahrscheinlich kennen mich die wenigsten von Ihnen. Dies könnte daran liegen, dass ich erst im Juni 2014 nach Odenthal Osenau gezogen bin, oder aber daran, dass ich bislang in unserer Gemeinde wenig aktiv war. Eine der Bürgerinnen die hier lebt und arbeitet und irgendwie „mitläuft“.
Im Herbst 2017 habe ich mich entschieden nicht länger bloß „mitzulaufen“. Ich möchte ein aktiver Teil der Gemeinde Odenthal werden und habe mich der SPD Odenthal angeschlossen.
Ich möchte mich daran beteiligen unsere Gemeinde für viele weitere Jahre zu einem attraktiven Wohn, -Lebens, -Lehr, -Arbeits und -Naherholungsort für Jung und Alt zu machen.
Dabei liegt mir die Berücksichtigung und Erhaltung der vorhandenen Qualitäten des Gemeindegebiets besonders am Herzen. Die Weiterentwicklung der Gemeinde sollte sich nach meinem Verständnis nicht auf die Steigerung der Einwohnerzahl beschränken. Es gilt ebenso die Infrastruktur zu stärken und auszubauen - an neue Gegebenheit anzupassen – oder auch gänzlich auf Veränderungen zu verzichten, wenn wir dadurch unser Dorf überbelasten.
Die Stärkung unseres Gemeindegefühls, nach dem Motto „zusammen sind wir weniger allein“, hat für mich große Bedeutung. Wir sind nicht nur eine Gemeinde mit vielen kleinen Dörfern, wir sind eine Gemeinschaft. Ich möchte wissen, was unsere Bürger/innen bewegt, antreibt, verärgert, denn nur dann kann eine Verbesserung angestrebt werden.